Die richtige Pool-Pflege macht den Unterschied

19.07.2022 | von Kleinanzeigen

Wohnen

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Warum ist Pool-Pflege so wichtig?
    1. 1.1Neuste Anzeigen in "Garten & Pflanzen"
    2. 1.2Pflege ohne Chemie
  2. 2Pflegeroutine für ein gesundes Badeerlebnis
  3. 3Fazit: Lange Pool-Freude dank guter Pflege

Ein eigener Pool im Garten bringt dir Spaß und Abkühlung an heißen Sommertagen. Damit du ohne Bedenken ins kühle Nass springen kannst, ist die richtige Pflege für Wasser und Materialien unabdinglich. Was bei der Pool-Pflege zu beachten ist, worauf du nicht verzichten solltest und welche Tools dir den Prozess erleichtern, erklären wir dir in diesem Beitrag.

Warum ist Pool-Pflege so wichtig?

Mit der Pflege steht und fällt die Qualität des Poolwassers und damit auch die Hygiene. Falsche oder zu wenig Pflege hinterlassen ihre Spuren im Wasser. Grünes Wasser und glitschige Poolwände verbindest du bestimmt nicht mit entspanntem Badespaß und auch die Materialien werden durch Verschmutzung angegriffen. Mit der richtigen Reinigung sorgst du für eine ausgezeichnete Wasserqualität und stellst sicher, dass die Materialien geschont werden.

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Poolreinigung mit oder ohne Chemie?

Wenn wir an Pool-Pflege denken, verbinden wir es mit dem Einsatz von Chlor. Chlor ist die bekannteste und auch beliebteste Variante für gepflegtes Poolwasser, mittlerweile gibt es Alternativen, die vor allem bei einer Chlor-Allergie vorteilhaft sind. Voraus geht hier die Pool-Pflege mit Aktivsauerstoff. Dieser besitzt eine desinfizierende Wirkung durch die Oxidierung von Sauerstoffverbindungen. Der Nachteil von Aktivsauerstoff liegt jedoch in seinem schnellen Abbau. Nutzt du diese Desinfektion, ist es wichtig, den Aktivsauerstoffgehalt regelmäßig zu überprüfen. Zusätzlich ist Aktivsauerstoff, verglichen mit Chlor, weniger effektiv gegen Algenbildung. Hier empfehlen wir zusätzlich Algenvernichter.

Pflege ohne Chemie

Eine mechanische Pflege komplett ohne Chemie ist heute fast unmöglich. Salzwasserpools überzeugen, da es sich bei Salz um ein Naturprodukt handelt, aber auch hier solltest du je nach Problem die ein oder andere Chemikalie zu nutzen. Ob Algizid oder Trübungsentferner: Chemie ist bei der Pool-Pflege kaum wegzudenken. Allerdings kannst du den Einsatz von Chemikalien mithilfe von Sandfilteranlagen, Pumpen und weiterem Zubehör reduzieren. Generell empfehlen wir dir, den Gebrauch von Pumpe und Filter unabhängig von der Wahl der Desinfektionsart. Neben Pumpen und Filtern helfen dir Kescher, Besen und Poolsauger bei der täglichen Pflege.

Pflegeroutine für ein gesundes Badeerlebnis

  1. Ablagerungen auf dem Poolboden entfernst du einfach mit einem speziellen Besen oder Sauger, die an deine Filteranlage angeschlossen sind
  2. Schmutz, der auf der Oberfläche schwimmt, sammelst du mit einem Kescher auf
  3. Überprüfe die Wasserwerte: Der optimale pH-Wert liegt zwischen 7,0 und 7,4

Geht es zur Überwinterung, empfehlen wir dir das Wasser im Pool zu lassen. Lasse maximal ein Drittel der Wassermenge in Becken ab, der Wasserstand sollte unterhalb der Düsen und dem Skimmer liegen, damit die Leitungen frei von Wasser sind. Führe eine Stoßchlorung durch, bevor du den Pool abdeckst. Im Frühjahr vor der neuen Badesaison bietet es sich an, das Wasser komplett zu wechseln und das Becken gründlich zu reinigen. Aus hygienischen Gründen wird es empfohlen, diese Grundreinigung spätestens alle zwei Jahre durchzuführen.

Fazit: Lange Pool-Freude dank guter Pflege

  • Von der richtigen Pool-Pflegeroutine profitieren die Wasserqualität, die Materialien und somit auch du und deine Liebsten
  • Chemie spielt eine wichtige Rolle bei der Reinigung von Wasser und Pool
  • Mit dem Einsatz von Filteranlagen, Pumpen, Keschern und Co. verringerst du die benötigten Chemikalien
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