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Es gab eine Zeit, da eroberten die Hummeln die Welt. Oder besser gesagt: Die Hummel-Figuren, die ab 1934 nach den Zeichnungen der Ordensschwester Maria Innocentia Hummel aus Bayern von der Porzellanfabrik W. Goebel gefertigt wurden. Die Figuren zeigen vorwiegend Kinder beim Spielen oder in humoristischen Posen und erfreuten sich schon bald großer Beliebtheit.
Jeder zweite deutsche Haushalt soll zur Hummel-Blütezeit eine von ihnen besessen haben. Und auch bei Amerikanern wurden die Porzellanfiguren schnell beliebt, nachdem sie ab 1945 als Souvenirs aus Deutschland mitgebracht wurden. Vielleicht hast du ja auch eine in der Vitrine stehen und weißt noch gar nicht, dass sie einen kleinen Schatz darstellt. Wir verraten dir, wie du ihren Wert bestimmst.

