Im Wesentlichen beeinflussen folgende Faktoren den Wert einer Spielkonsole: Modell, Alter, Zubehör und Zustand. Von der PlayStation 4 gibt es drei verschiedene Modelle. Die originale PlayStation 4 wurde von 2013 bis 2016 hergestellt. Sie hat 8 GB RAM und Festplatten von 500 GB, 1 TB oder 2 TB Größe. Als Speichermedien können DVD-ROM, Blu-ray Discs, die Cloud, Festplatten oder USB-Massenspeicher verwendet werden.
Alle drei Modelle haben Zugang zu den Online-Services PlayStation Network und PlayStation Plus. Die leichtere, dünnere, und auch günstigere PlayStation Slim gibt es seit 2016. Sie wird nach wie vor hergestellt und entspricht in der Hardware im Wesentlichen der originalen PS4. Die PlayStation 4 Pro ist das größte und schwerste Modell, mit 1 GB extra RAM für Hintergrundaufgaben sowie verbesserter Hardware und Grafikanzeige. Sie wurde von 2016 bis 2021 hergestellt und ist, wie der Name schon verrät, die beste Option für Profi-Gamer.
Neben dem Modell kann auch vorhandenes Zubehör den Wert einer Spielkonsole erhöhen. Standardmäßige Anschlusskabel, Netzwerkadapter sowie besonderes Zubehör, wie die PlayStation Kamera oder das Virtual-Reality-Headset, können den Wert deiner gebrauchten PlayStation 4 positiv beeinflussen. Auch wenn du die Originalverpackung noch hast und vielleicht ein paar Spiele dazu verkaufst, kannst du häufig einen höheren Preis erzielen. Mehr zu Spielen für die PS4 erfährst du weiter unten.
Wie bei allen gebrauchten Waren kommt es auch bei Spielkonsolen in erster Linie auf den Zustand an. Wenn die Hardware Kratzer hat, wichtige Teile fehlen oder nicht funktionieren oder die Konsole stark verschmutzt ist, wirkt sich das immer negativ auf den Wert aus. Da kann auch noch so viel Zubehör oder eine ganze Reihe von Spielen nichts daran ändern. Bevor du deine PS4 zum Verkauf anbietest, solltest du sie auf ihre Funktion überprüfen und gegebenenfalls reinigen.