Die (geplante) Reform der privaten Altersvorsorge eröffnet insbesondere für Immobilienprofis neue Vermarktungs- und Beratungspotenziale. Während ETF-basierte Vorsorgedepots künftig stärker gefördert werden sollen, bleibt auch selbstgenutztes Wohneigentum Teil der staatlichen Förderung und rückt damit wieder stärker als Instrument der finanziellen Absicherung in den Fokus. Für Immobilienprofis bedeutet das: Wohneigentum lässt sich nicht nur über Lage und Ausstattung, sondern auch als strategischer Baustein für langfristige Vorsorge positionieren. Zum Hintergrund: Ein wesentlicher Vorteil der neuen Regelungen im Zuge der Reform liegt in der verbesserten Förderung von Spar- und Tilgungsleistungen. Förderberechtigte können künftig jedes Jahr eine staatliche Zulage von bis zu 540 Euro erhalten. Für jedes kindergeldberechtigte Kind kommt zusätzlich eine Kinderzulage von bis zu 300 Euro hinzu. Die Förderung kann dabei sowohl in der Ansparphase zum Aufbau von Eigenkapital als auch später in der Tilgungsphase in Anspruch genommen werden.
Für Immobilienprofis entsteht daraus eine neue Chance: Während die Immobilie lange Zeit vor allem eine reine Kaufentscheidung war, rückt sie nun wieder stärker als Bestandteil einer langfristigen Altersvorsorge in den Fokus.
Und genau hier kommt Kleinanzeigen Immobilien ins Spiel.
